Cookie-Einstellungen

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Webseiten-Erlebnis zu bieten. Dazu zählen Cookies, die für den Betrieb der Seite und für die Steuerung unserer kommerziellen Unternehmensziele notwendig sind, sowie solche, die lediglich zu anonymen Statistikzwecken, für Komforteinstellungen oder zur Anzeige personalisierter Inhalte genutzt werden. Sie können selbst entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass auf Basis Ihrer Einstellungen womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

Cookie-Einstellungen

Geburt/Taufe

Wenn Sie sich oder Ihr Kind taufen lassen möchten, sagen wir herzlich Willkommen!

Mit der Taufe wird der Täufling aufgenommen in die große Gemeinschaft der Christen und bekennt sich dazu Jesus nachzufolgen und sein Leben im Sinne der Kirche zu gestalten. Eltern und Paten versprechen den Täufling im christlichen Sinne zu erziehen.

Name/Namenspatron

In den meisten Fällen bekommt der Täufling den Namen eines Heiligen. Wir feiern unseren Namen am Namenstag - das ist meist der Gedenktag des Heiligen. Früher feierte man nur den Namenstag und überhaupt nicht den Geburtstag. In der Fränkischen Schweiz erklärte man das so: "Geburtstag hat jede Kuh - einen Namen hast nur Du!"

Eine Übersicht über Heilige und deren Leben finden Sie beim ökumenischen Heiligenlexikon. 

Erwachsene Täuflinge behalten natürlich ihren Rufnamen, könnten sich aber einen zweiten, einen Taufnamen zulegen.

Pate/Patenamt 

Es ist eine Ehre und Auszeichnung, Taufpate sein zu dürfen. Als Pate treten Sie in eine ganz besondere Beziehung zu Ihrem Patenkind und zu dessen Eltern. Sie sollen nach dem Wunsch der Eltern mithelfen, dass aus dem Kind ein guter Christ wird. Bei der Feier der Taufe hat Sie der Priester eigens gefragt, ob Sie zu dieser Mithilfe bereit sind.

Mit den Eltern haben Sie dem Täufling das Kreuz auf die Stirn gezeichnet, mit ihnen dem Bösen widersagt und den Glauben an den dreifaltigen Gott bekannt. Auf Ihre Weise sollen Sie mithelfen, dass aus dem Täufling ein guter Christ wird.

In der heutigen Zeit übernimmt der Pate nicht mehr den Ersatz, wenn den Eltern etwas zustößt - dafür gibt es ja das Jugendamt. 

Der Pate braucht, sofern er nicht selbst bei uns getauft wurde, eine Patenbescheinigung, die uns sagt, dass er tatsächlich selbst getauft wurde, bei der Erstkommunion war und gefirmt ist. Nur dann kann er oder sie Pate werden. Zudem muss der Pate/die Patin mind. 16 Jahre alt sein und darf nicht Mutter oder Vater des Täuflings sein. Diese Patenbescheinigung stellt das jeweilige Taufpfarramt aus (also das Pfarramt, bei dem er/sie selbst damals getauft wurde). Ein Anruf dort genügt und sie senden es ihm zu. 

Wie geht es weiter nach der Taufe? 

Die Erziehung zu einem Christen erfolgt in kleinen Schritten. Kinder lernen durch Vorleben! Beten Sie regelmäßig, besuchen Sie regelmäßig Gottesdienste - auch kindgerechte, bleiben Sie konsequent. Leben Sie selbst als Christ, das ist das einfachste. 

Organisatorisches 

Für einen Tauftermin rufen Sie bitte im Pfarrbüro an. Sie benötigen

  • die Geburtsurkunde oder Abstammungsnachweis
  • einen Paten
  • eine Idee in welchem Zeitraum die Taufe stattfinden soll - Taufen sind immer Samstags oder Sonntags 

Für die Taufe entstehen Ihnen keine Kosten für die gottesdienstliche Feier.